Klimawandel und Erderwärmung sind Phänomene unserer Zeit. Nicht nur die Politik muss sich eingehend mit diesen Themen beschäftigen, auch der Privatmann muss sich bewusst darüber sein, dass er selbst von diesen Problemen betroffen ist. Höchste Zeit also, um Mutter Natur jenen Respekt zukommen zu lassen, den sie verdient. Denn auch als kleines Rädchen im System lässt sich schon mit kleinen Schritten mehr erreichen, als jeder von uns annehmen mag. Ein erster Schritt ist die Bewahrung der Gesundheit der Pflanzen, die uns umgeben. Eine angemessene Garten- und Baumpflege sind hier die Schlüssel zum Erfolg.

Das Herz der Baumpflege sollte ein regelmäßiger Beschnitt des Baums bilden. Kranke und abgestorbene Teile des Baums werden von diesem auch weiterhin mit Nährstoffen versorgt, obwohl sie diese gar nicht mehr verwerten können. Sie stellen also eine Belastung für den Baum dar und rauben den gesunden Bestandteilen der Pflanze Nährstoffe und Wasser. Deshalb ist es essenziell wichtig, sie regelmäßig zu entfernen. Mitunter kann es für die Gesundheit des Baumes auch wichtig sein, gesunde Äste und Zweige zu entfernen. Denn wird die Krone im Verhältnis zur Größe des Baumes zu übermächtig, so kann der Baum diese nur noch unter großen Belastungen tragen und die Nährstoffversorgung nur teilweise sicherstellen.

Baumpflege nur mit ausreichender Sicherung!

Darüber hinaus gehören zur Baumpflege auch das Entfernen schädlicher Pilze sowie die Behandlung diverser Baumkrankheiten, die bei Bäumen trotz Pflege häufig auftreten. Bei Obstbäumen sollte darauf geachtet werden, dass reifes Obst beizeiten gepflückt wird. Zwar fällt überreifes Obst schnell vom Baum, doch hat der Baum einen üppigen Ertrag, so kann die Last der Frucht Ästen und Zweigen Schäden zufügen.

Um die Gesundheit des Baumes rundum zu gewährleisten, müssen Bäume je nach Art zu unterschiedlichen Zeiten beschnitten werden. Obstbäume sollen in der Regel während oder kurz nach der Ernte beschnitten werden, während Zierbäume zumeist im Winter gekürzt werden.

Allen Gartenbesitzern empfiehlt es sich übrigens, mit der Pflege großer Bäume einen Fachmann zu beauftragen. Diese sollten aufgrund ihrer Größe nur mit ausreichender Sicherung beschnitten werden, über die ein professioneller Baumpfleger verfügt.

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Eines der beliebtesten Urlaubsregionen Deutschlands ist das Gebiet rund um Oberbayern und insbesondere die Zugspitze. Hier locken Naturschauspiele, Brauchtum und bayerische Kultur. Im Sommer und im Winter strömen tausendfach begeisterte Zugspitze Touristen in dieser Ferienregion. Doch sollte man bei all dieser Begeisterung nicht aus den Augen lassen, dass es sich bei der Zugspitze um ein Naturschutzgebiet handelt. Hier gilt es auf die vorgeschriebenen Richtlinien zu achten und die steilen Felsriesen, leichten Hügel, romantischen Seen und Flüsse genauso zu erhalten, wie man diese vorfindet.

Einmalige Region Oberbayerns

Um einen allumfassenden Überblick über die oberbayerische Ferienregion zu bekommen, fährt man auf die Zugspitze, diese ragt über ungefähr 300 weitere Gipfel und bietet einen einmalig schönen Ausblick. Deutschlands Naturinformationszentrum liegt oberhalb vom Mittenwald. Hier kann man naturnah und abgeschlagen von jeglichem Alltagsstress und Menschengewimmel durch die Natur schweifen und von ihr lernen. Eine der spektakulärsten Aussichtsplattformen ist die sogenannte »AlpspiX«. Die Stahlstege dieser Plattform ragen in Form eines »X« 13 Meter über den Abgrund hinaus. Durch diese gewagte Konstruktion der »AlpspiX«; erhält man einen Blick in den 1000 Meter tiefen Abgrund. Gerade im Winter zieht die Zugspitze eine Menge Ski- und Snowboardsportler an, denn dieses Gebiet gehört zum Wintersport-Paradies Nummer 1. Auf über 100 Pistenkilometer kann man die einsame Winterluft schnuppern und auf der Dammkarabfahrt im Mittenwald kann man auf einer der rasantesten Free-Ride Pisten den Berg hinunter fegen.

Kulturelle Highlights

Neben der atemberaubenden Natur hat das Gebiet rund um die Zugspitze auch kulturell einiges Sehenswertes zu bieten. Das Schloss Lindenhof ist eines der sehenswerten Ziele. Dieses Schloss ließ sich einst Ludwig II. in den Ammergauer Alpen errichten. Wer die Geschichte dieses prunkvollen Königs kennt, kann sich denken, dass dieses Schloss eines der Highlights der Region ist. In dem Kloster zu Ettal brauten einst die Mönche das so bekannte und süffige Bier, welches sich noch immer hoher Beliebtheit erfreut. Im Holzschnitzer-Ort Oberammerngau befindet sich das Passionstheater Maria Magdalenas. Reist man weiter nach Murnau, so wandelt man auf den Spuren expressionistischer Künstler. Einst haben Wassily Kadinsky und Gabriele Münter genau an diesem Ort die Künstlergruppe der »blauen Reiter« gegründet. Bei all dem zugspitzen-Fieber sollte man aber immer die Natur im Auge behalten, nur wenn man diese achtet und sich an die ortsansässigen Regeln und Vorschriften hält, kann das Feriengebiete und Naturschutzgebiet der Zugspitze in dem jetzigen Zustand erhalten. Informationen zur Zugspitze erhält man mitunter in den Reiseführern oder aber im Internet.

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Möchte man seine Wohnung neu einrichten oder auch nur alte, verschlissene Möbel gegen neue Möbelstücke austauschen fällt die Wahl nicht immer leicht, denn die neuen Möbel und Einrichtungsgegenstände sollten nicht nur schön sein und den eigenen Wünschen sowie dem vorhandenen Platz entsprechen, sie sollen zudem umweltfreundlich und nicht gesundheitsschädigend sein. Deshalb ist es wichtig, egal ob es sich um Polstermöbel, Massivholzbetten, Futons, Matratzen oder die Wohn- und Kinderzimmereinrichtung handelt, etwas genauer hinzuschauen. Da besonders Kinder, Allergiker aber auch völlig gesunde Menschen, die über einen längeren Zeitraum eventuellen Belastungen durch Umweltgifte ausgesetzt sind, an zuerst unerklärlichen Symptomen leiden können, die dann aber in vielen Fällen auf Schadstoffe in Möbeln und Wohntextilien zurückzuführen sind.

Anforderungen an das Bettgestell des umweltfreundlichen Futons

Futons bestehen, im Gegensatz zu reinen Holzmöbeln, in der Regel aus einem niedrigen hölzernen Bett sowie einer darauf liegenden Matratze, sie sind dank ihrer Bauweise Leichtgewichte und sind in den modernen Schlafzimmern sehr beliebt. Bei der Auswahl des umweltfreundlichen Futons für das eigene Schlafzimmer sollte das hölzerne Untergestell, nach Möglichkeit aus massiven Holz bestehen, das weder mit chemischen, gesundheitsgefährdenden Mitteln, wie Formaldehyd, FCKW oder Pestiziden behandelt wurde. Auch die Oberflächen sollten mit geeigneten natürlichen und schadstoffarmen Substanzen, wie Lasuren, Wachsen oder Naturharzölen, die das Holz atmen lassen, veredelt worden sein. Eine gute Alternative zu Tropenhölzern, die auf Grund ihres ungewissen Anbaus, der Lagerung, Schädlingsbekämpfung und Konservierung nicht in Betracht kommen sollten sind einheimische Hölzer aus ökologisch nachhaltiger Produktion.

Anforderungen an Matratzen und Bezüge des umweltfreundlichen Futons

Neben dem Untergestell ist die Auswahl der Matratzen von Bedeutung auch hier sollten natürliche Materialien den Vorzug haben. Latexmatratzen mit mindestens 95 % Naturkautschuk und textile Bezüge aus natürlicher Baumwolle, die in der Regel aus ökologischem und biologischem Anbau stammt, sind eine gute Wahl. Durch den Verzicht auf antimikrobielle Zusätze sowie Mottenschutz- und Flammenschutzmittel ist dieses Bettzubehör auch für Allergiker und besonders sensibel auf Umweltgifte reagierende Personen geeignet.

Beim Kauf umweltfreundlicher Möbel und Raumtextilien sollte unbedingt nach den Kennzeichnungen “Der Blaue Engel”, ÖkoControl-Siegel, die europäische Umweltblume, das goldene M sowie den Öko-Tex-Standard 100 geschaut werden. Möbel, die mit diesen Kennzeichnungen versehen sind, garantieren umweltfreundliche, schadstoffarme und nicht gesundheitsschädigende Verarbeitung sowie eine gute Qualität.

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Kirschblüten

Wer sich im Frühjahr an einer schönen und reichen Blüte erfreuen möchte muss dem Baum auch genügend Platz für neue Triebe einräumen.

Wie jede andere Pflanze auch brauchen Bäume regelmäßige Pflege. Damit sind Maßnahmen gemeint, die Fehlentwicklungen beim Wachstum verhindern sollen und damit die Vitalität eines Baumes bis ins hohe Alter garantieren. Dies ist vor allem wegen starker Umweltverschmutzungen, aber auch aufgrund von Unwetter und Schädlingsbefall nötig, welche Bäumen stark zusetzen. Die richtige Baumpflege vom Gartenbauer hilft ihnen dabei, diese äußeren Einflüsse unbeschadet zu überstehen.

Im engeren Sinne bezieht sich Baumpflege auf allgemeine Schutzmaßnahmen, wie Kronenpflege und -schnitt. Damit wird das arttypische Wachstum des jeweiligen Baums unterstützt. Durch das Kappen toter und kaputter Äste wird zusätzlich dafür gesorgt, dass keine Personen von herabfallenden Ästen verletzt werden können. Diese Maßnahmen sind vor allem nach schweren Stürmen notwendig, wenn Gefahr besteht, dass sie beschädigt wurden und vor dem Winter, wenn die Bäume durch das Wetter stark beansprucht werden. Werden von einem Baum regelmäßig schadhafte Stellen entfernt, wird sein Wachstum an gesunden Baumteilen animiert, da er so keine unnötige Energie mehr in den Erhalt kaputter Bestandteile steckt.

Sanierung geht vor Fällen – ein Baum darf nur in Ausnahmen gefällt werden

Bei einer sogenannten Baumsanierung, die dem Erhalt eines bereits geschädigten Baumes dient, ist viel Fachwissen vonnöten, um dem Baum tatsächlich zu helfen. Angefangen bei dem Erkennen der Ursachen und endend mit der Entscheidung für die richtigen Maßnahmen. Um zu verhindern, dass es so weit kommt, ist es ratsam, Bäume auf dem eigenen Grundstück regelmäßig auf Schadstellen kontrollieren zu lassen. Dadurch können Probleme frühzeitig erkannt und behoben werden.

Aber auch bei aller Pflege kann es passieren, dass ein Baum nicht mehr zu retten ist. Dies kann beispielsweise durch einen schweren Sturm geschehen, der den Baum zerstört hat oder durch eine Krankheit. Dann, und nur dann, ist es erlaubt einen Baum zu fällen, da er ansonsten eine dauerhafte Gefahr darstellen würde. Dies ist in den Baumschutzsatzungen der jeweiligen Kommunen geregelt, die initiiert wurden, um das sinnlose Fällen gesunder Bäume zu unterbinden.

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In meinem Blog spreche ich meistens nur darüber, dass man besonders Wälder und Bäume schützen sollte, weil sie für uns eine ganz besondere Bedeutung haben. Von dieser Meinung rücke ich hier jetzt natürlich nicht ab, keine Sorge, aber manchmal muss man eben auch über andere Dinge berichten. Finde zumindest ich, sonst wird es hier noch zu langweilig für meine Leser. Deswegen möchte ich heute mal über das Baudenkmal berichten, da ich finde, dass das ein durchaus interessantes Thema sein kann. Ein Baudenkmal tut natürlich Nichts dafür, dass es unserer Umwelt besser geht, es macht sie aber schöner und auch ein wenig vielseitiger. Was man sich unter einem Baudenkmal vorstellen soll? Das ist schnell erklärt. Ein Baudenkmal ist eine Immobilie, die schon seit vielen Jahren besteht. Aus vergangenen Epochen wie beispielsweise dem Jugendstil oder auch der Rokoko-zeit kann man da Immobilien finden, die von Außen echte Augenweiden sind. Ich beobachte mich manchmal selbst, wie ich jeden einzelnen Zentimeter einer schönen Fassade betrachte und eine Viertelstunde lang nichts anderes tue. Letztlich kann ich aber einfach nicht anders, denn ein Baudenkmal hat einfach einen ganz besonderen Zauber, den ich nicht leugnen kann. Mein Traum ist es daher, irgendwann einmal in einem solchen Baudenkmal zu leben. Dass das tatsächlich relativ einfach möglich ist, habe ich bis vor Kurzem noch gar nicht gewusst, bin aber umso glücklicher, als ich diese Information endlich gefunden habe. So gibt es nämlich Unternehmen, die sich mit dem Verkauf von Wohneinheiten in einem Baudenkmal befassen. Man kann hier dann einzelne Wohnungen kaufen und diese von betreffendem Unternehmen restaurieren lassen. Ein Konzept liegt hier nämlich schon vor, wenn man die Wohneinheit im Baudenkmal kauft. Natürlich kann man dann noch mitwirken, was die eigenen Wünsche angeht. Möchte man also beispielsweise einen Boden aus Kirschbaum, ist das kein Problem, denn die Wohneinheit im Baudenkmal kann man ganz frei gestalten. Bei einer solchen Immobilie ist es nämlich nur wichtig, dass das Äußere so erhalten bleibt, wie es schon vor Jahrhunderten war. Im Inneren ist das nicht so wichtig und man kann sich ganz modern einrichten. Da kommen dann auch meine vielen verschiedenen Holzarten wieder zum Tragen, von denen ich natürlich möglichst viele in meiner eigenen Wohnung haben möchte. Selbstredend aber nur Holzarten, die nicht bedroht sind.
Da ein Baudenkmal aber keine einfache und kleine Investition ist, schrecken die meisten Menschen ganz ordentlich davor zurück, sich hier in einen Kredit zu begeben. Hierzu kann ich nur sagen, dass es mir natürlich nicht anders geht, dass es aber tatsächlich so ist, dass man sich bei einem Baudenkmal finanziell vom Staat helfen lassen kann. Das ganze Geld nämlich, das man investiert, ist nämlich nicht ganz verloren, da man es zu großen Teilen von der Steuer absetzen kann. Und wenn ich große Teile sage, dann meine ich das auch so. bis zu 80 Prozent kann man da absetzen, wenn man ein Baudenkmal kauft. Nicht schlecht, oder? Ich überlege da jetzt also schon eine ganze Weile und spüre, dass meine Gedanken und Wünsche immer konkreter werden. Zudem finde ich die Vorstellung schön, dass ich mit einem Baudenkmal etwas erhalten kann, das für mein eigenes Land so wichtig ist. Ich werde mich einfach weiterhin bei http://www.investition-baudenkmal.de/ umschauen und wenn das richtige da ist, schlage ich vielleicht schneller zu, als ich es bisher noch glaube.

Zur Erzeugung von Strom gibt es auch heute in unserer modernen Welt vergleichsweise wenige Möglichkeiten. Betrachtet man sich im Vergleich einmal die Auswahl, die man bei der Erzeugung von Wärme hat, überwiegt dieser massiv. Doch der technische Fortschritt hat auch im Bereich der Stromerzeugung schon viel gebracht, denn durch die Entwicklung von Photovoltaikanlagen ist es gelungen, kostenfreies Sonnenlicht in Energie umzuwandeln. Dies hat gleich mehrere Vorteile. So muss man sich durch die Installation von Photovoltaikanlagen nicht mehr beeindruckt zeigen vom Preiskampf auf dem Stromsektor. Ob es nun Atomkraft sein soll, oder doch lieber Windenergie, bleibt zwar weiterhin eine wichtige Frage, doch Kosten lassen sich immens senken. Man sieht hieran, dass Photovoltaikanlagen es nicht immer schaffen, des gesamten Strombedarf eines Haushaltes zu decken. Sie können den Bedarf an Energie von fremden Stromerzeugern aber so sehr senken, dass die Abrechnung zum Jahresende zu einem echten Fest werden kann. Doch wie funktionieren Photovoltaikanlagen überhaupt?

Die Funktionsweise von Photovoltaikanlagen

Es ist verblüffend, was innerhalb der Kollektoren bei Photovoltaikanlagen geschieht. So ist es möglich, auftreffendes Sonnenlicht durch den photoelektrischen Effekt in einen gleichmäßig fließenden Gleichstrom zu wandeln. Ohne Umschweife und ganz direkt wird das Licht der Sonne innerhalb der Photovoltaikanlagen also zu elektrischer Energie. Damit der vorhandene Gleichstrom dann genutzt werden kann, muss er selbstverständlich in Wechselstrom umgewandelt werden. Bei hochwertigen Photovoltaikanlagen aber ist auch das kein Hexenwerk. Um tatsächlich nutzbaren Strom zu erzeugen, muss man allerdings für eine ausreichend große Fläche sorgen. Hierfür werden viele einzelne Solarzellen so zusammengebracht, dass sie Solarmodule bilden. Diese sind für die Funktionsweise von Photovoltaikanlagen absolut unerlässlich.

Zwei Möglichkeiten bei Photovoltaikanlagen

Man kann den erzeugten Strom auf zwei Arten für sich nutzen. Zum Einen ist es möglich, das, was die Photovoltaikanlagen erzeugen, in das öffentliche Stromnetz einzuspeisen. Besonders lohnenswert ist das, wenn man eine große und dementsprechend ertragreiche Fläche hat. Der Versorger, der die Energie aus den Photovoltaikanlagen dann nutzt, entlohnt deren Besitzer selbstverständlich finanziell. Rechnet man das gegen die eigenen Stromkosten auf, ergibt sich meist ein sehr lohnenswertes Verhältnis. Selbstverständlich aber kann man den Strom aus Photovoltaikanlagen auch für sich selbst nutzen. So kann jede Lampe und jedes elektrische Gerät innerhalb des Hauses funktionieren, ohne dass man hierfür zusätzlichen Strom aus dem Netz eines öffentlichen Versorgers nutzen muss. Geraten Photovoltaikanlagen dann einmal an ihre Grenzen, ist es meist problemlos möglich, zusätzlichen Strom kostenpflichtig zu beziehen.

Förderung als Argument

Photovoltaikanlagen an sich sind bereits eine Investition wert. Sie helfen auf besondere Art und Weise dabei, die eigenen Stromkosten zu senken und tragen indirekt auch dazu bei, die Umwelt zu schützen, denn wer seinen Strom selbst erzeugt, der entlastet die Stromversorger. Trotz der vielen positiven Argumente der Photovoltaikanlagen ist ihr Anschaffungspreis häufig sehr hoch. Für nicht wenige Menschen stellt dies in der Tat eine Hürde dar, denn das gewünschte Kapital ist nicht immer so leicht verfügbar. Eine gute Hilfe kann hier die Tatsache sein, dass Photovoltaikanlagen auch staatlich gefördert werden können. Was man hierfür allerdings tun muss, ist eine solche Förderung zu beantragen, bevor man die Anlage installiert. Ein Fachmann für Photovoltaikanlagen kann hier eine gute und wichtige Hilfe sein, denn für eine ordentliche Förderung müssen auch die Zahlen stimmen, die die Wirtschaftlichkeit der geplanten Anlage betreffen. Lässt man sich allerdings Zeit bei der Planung von Photovoltaikanlagen, ist es meist kein Problem, sich ein wenig vom Staat unterstützen zu lassen.

Der Wert der Immobilie

Auch auf den Wert, den eine Immobilie hat, können Photovoltaikanlagen großen Einfluss haben. Nicht nur die Tatsache, dass sie in der Anschaffung recht teuer sind, sondern auch, dass sie einen immensen Mehrwert bieten, macht Immobilien mit Photovoltaikanlagen deutlich wertvoller. Dies sollte man bedenken, wenn man sich irgendwann einmal zu einem Verkauf der Immobilie entschließt.

Die Preisentwicklung

Photovoltaikanlagen sind – ein Glück – nicht mehr so immens teuer, wie sie es einmal waren. In den letzten fünf Jahren sind die durchschnittlichen hier so sehr gesunken, dass man heute für Photovoltaikanlagen gleichen Standards weniger als die Hälfte des damaligen Preises zahlen muss. Die ist letztlich auch ein Grund dafür, dass sich immer mehr Menschen für solche Anlagen entscheiden. Betrachtet man sich die Photovoltaikanlagen Preise 2011, so fällt schnell auf, dass man sich eine solche Anlage inklusive staatlicher Förderung sehr leicht leisten kann, ohne in Bedrängnis zu geraten.

Wenn man in diesen Tagen durch den Wald spaziert, spürt man schon langsam, dass der Herbst seine Finger ausstreckt. Die Bäume verlieren ihre ersten Blätter und hin und wieder kann man sogar schon kleine Kastanien finden. Für mich persönlich ist das überhaupt nicht schlimm, denn auch die Herbstzeit hat ihren ganz besonderen Reiz. Immerhin ist hier alles viel bunter, als im Sommer und man kann die Dinge mal in einem ganz anderen Licht betrachten.

Mich macht das langsame Verschwinden des Sommers also alles andere als traurig, denn ich freue mich auf Herbststürme und Regengüsse.

 

Ein Urlaub ist eine feine Sache. In einem schönen Hotel oder Club lässt es sich so richtig gut entspannen und der Alltag wirkt so fern wie nie. Blöd aber, dass für viele Hotelanlagen richtig viel Natur weichen muss. Ganze Wälder werden abgeholzt und Tiere verlieren ihren natürlichen Lebensraum. Für jemanden, der sich entspannen möchte, keine schöne Vorstellung, besonders wenn demjenigen die Natur am Herzen liegt. Ich persönlich könnte mich auf gar keinen Fall entspannen, wenn ich wüsste, wie viel Natur nur für mein Vergnügen sterben musste. Allein der Gedanke an Planierraupen und Motorsägen, die meinen geliebten Bäumen das Leben nehmen, lässt jegliche Lust auf Urlaub verfliegen.
So kann man entweder den Traum vom Urlaub platzen lassen und sich selbst Zuhause vergnügen, oder man sucht sich eine passende Möglichkeit, die Natur und Urlaub vereinbar macht. Dies kann beispielsweise ein sehr ursprünglicher Natururlaub sein, denn man mit Rucksack und Zelt verbringt. Nie wird man der Natur wohl so nahe sein, wie bei einem solchen Trip. Doch das funktioniert nicht immer. Besonders wenn man kleine Kinder hat oder an sich nicht viel vom Zelten hält, ist diese Art des Urlaubens keine denkbare Alternative.

Doch es gibt Rettung und die liegt näher, als man denkt. Mitten in Deutschland nämlich gibt es Ferienparks, die die Natur so sein lassen, wie sie ist und dennoch viel für Urlauber bieten können. Man kann sich hier als Paar, Single oder auch mit der ganzen Familie so gut entspannen, wie es eben nur geht und Komfort und Service genießen. Niemals hätte man gedacht, dass Urlaub auch so funktionieren kann, doch ein solcher Ferienpark zeigt, dass es möglich ist. Viele kleine Häuser mit Ferienwohnungen stehen inmitten grüner Natur umrahmt von Wiesen und Bäumen. Vögel zwitschern und manchmal sogar kann man das ein oder andere Eichhörnchen bei seiner Futtersuche beobachten. Nichts ist hierbei entspannender als die pure Natur selbst, das muss man hierzu einmal gesagt haben.

Auch für Kinder, die in der Stadt leben, kann ein Urlaub mitten in der Natur viele neue Eindrücke bedeuten. Manchmal wissen Kinder nicht einmal mehr, wie viel Spaß es macht, sich zwischen dicken Bäumen zu verstecken oder auf großen Wiesen fangen zu spielen. Als Eltern dieser Entwicklung ein wenig entgegenwirken zu wollen, ist ein durchaus sinnvolles Vorhaben.
Was will ich mit Discos und Animation, wenn das wirklich Gute ohnehin schon von Mutter Natur geschaffen wurde? Absoluter Quatsch, sich auch im Urlaub der modernen und technisierten Welt hinzugeben, aus der man eigentlich ja fliehen wollte.
Auch die Preise in einem solchen Park können sich durchaus sehen lassen. Man zahlt hier vor allem für die Erhaltung der natürlichen Umgebung in einem solchen Park und wenn man möchte auch für Verpflegung, doch das ist kein Muss. So kann man sich ganz einfach selbst versorgen, aber auch endlich mal so richtig verwöhnen lassen.

Ich kann jedem nur empfehlen, einmal einen solchen Urlaub zu machen. Besonders Menschen, die zuvor nur große Ferienclubs kannten, werden die Natur umso mehr zu schätzen lernen. Auch für gestresste Gemüter kann die Natur die beste Möglichkeit sein, endlich einmal zu Ruhe zu finden. Worauf also noch warten? Ab in den Ferienpark!

Leider, leider ist unsere Welt nicht mehr das, was sie einmal war. Kinder kennen sich in der Natur eigentlich gar nicht mehr aus. Allenfalls wissen sie, was der Fernseher ihnen beibringt und das war es dann auch. So war ein kleines Mädchen, das mit seinen Eltern in einer Grillhütte zum Geburtstag feiern war, ganz überrascht und begeistert, als ich ihr zeigte, dass man das Alter von Bäumen an deren Ringen erkennen kann. Stolz wie Bolle präsentierte sie ihren Eltern, was sie gerade gelernt hatte und die zuckten nur mit den Schultern. Das sei ja nicht so wichtig, das zu wissen.

Da greife ich mir doch an den Kopf.

 

Wer sagt, dass Umweltschutz immer ein sehr trockenes und ödes Thema ist, der liegt meiner Meinung nach vollkommen falsch. So kann man zwar durchaus Aktionen finden, bei denen die Langeweile irgendwann jeden Teilnehmer übermannt, aber diese sind letztlich doch eher selten. Am Ende hat es nämlich jeder selbst in der Hand, wie der im Zeichen des Umweltschutzes handelt und wie er diesen unterstützt.

So kann eine Umweltschutzfeier durchaus Spaß machen, wenn man ein wenig auf die Rahmenbedingungen achtet. Sinn machen kann es zum Beispiel, in der grünen Natur zu feiern, diese aber zu respektieren. Mülle oder Lagerfeuer auf Wiesen sollten da natürlich nicht zum Repertoire der Feier gehören. Feuerkörbe, die dann wieder rückstandslos zu entfernen sind, bieten da die perfekte Alternative.

Auch kann es toll sein, wenn man sich für die Feier einen kleinen Höhepunkt ausdenkt. Dies kann zum Beispiel das Pflanzen eines kleinen Bäumchens sein, das künftig für ein besseres Klima sorgen soll. Pappteller und Becher sollten natürlich genau wie die Servietten recyclebar sein, sodass sie die Umwelt am Ende nicht doch zusätzlich belasten. Mehrwegflaschen statt Einweg sind da ein zusätzlicher Punkt, der Sinn machen kann. Möchte man zusätzlich etwas tun, kann man zum Beispiel die Gäste bitten, mit dem Rad zu kommen, sodass kein CO2 ausgestoßen wird. Auch das Bilden von Fahrgemeinschaften kann hier natürlich bereits helfen, wenn Gäste einen weiteren Anfahrtsweg haben. Ein Song, der nicht fehlen darf, ist natürlich Michael Jacksons “Heal the World”, vielleicht sogar als Partymotto. Wie man sieht, hat man wirklich genügend Möglichkeiten, um Umweltschutz zu einer unterhaltsamen und schönen Sache werden zu lassen. Für die Einladungen ist es besonders schön, wenn man einen Anbieter findet, der Flyer auf umweltfreundlichem Papier druckt. Nicht mit Chlor gebleicht und vielleicht auch aus bereits recycletem Material bieten die Flyer dann zusätzlichen Umweltschutz.

 
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