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Nicht nur für Menschen, die sich der Natur besonders verbunden fühlen, ist ein Leben im Grünen erstrebenswert. Wirkliche Stadtmenschen werden mir hier zwar vermutlich vehement widersprechen, jedoch suchen auch sie regelmäßig ein wenig Natur in Stadtparks oder dem
Umland. Ich persönlich aber kann mir einfach nichts anderes vorstellen, als irgendwann einmal ein großes Landhaus bewohnen zu können, von dessen Veranda aus ich in einem grünen Garten schauen kann, dessen Baumbestand viel Schatten bietet. Das gehört bestimmt
nicht nur für mich zu einem erstrebenswerten Leben, denn besonders Familien mit Kindern bevorzugen eine ländliche Umgebung, in der die eigenen Kinder schadstofffreier und ganz naturverbunden aufwachsen können.
Leider aber wollen die wenigsten Menschen, die ein solches Haus bewohnen, dieses wieder hergeben. Selbst wenn ein älteres Ehepaar einmal verstirbt, gehen solche Immobilien in den Besitz der Kinder über, die sich den Traum vom grünen Leben nun erfüllen können. Schade für alle, die schon seit Langem auf der Suche nach der perfekten Immobilie sind. Auch ich schaue schon eine ganze Weile immer wieder durch die Immobilienanzeigen, kann aber
einfach nicht das finden, was ich wirklich suche. Ich habe mich aus diesem Grund jetzt dazu entschlossen, mir irgendwann einfach ein Grundstück zu kaufen – diese sind auf dem Land noch recht häufig zu finden – und mir dort genau das Haus zu bauen, das ich mir wünsche.
Irgendwann können dann meine Kinder einmal dort wohnen und von der schönen Umgebung profitieren. Doch bis dorthin wird es wohl noch ein langer Weg sein, denn wirklich gut vorgesorgt habe ich nicht. Kurzum ist mein Eigenkapital nicht unbedingt das, was man braucht, wenn man sich ein eigenes Zuhause kaufen oder bauen möchte. So fange ich erst jetzt an, ein wenig zu Bausparen und hoffe, dass die Wartezeit schnell herumgeht, bis ich mir
dann wirklich Gedanken über Baufinanzierung machen kann.

Bäume sind nicht nur dafür verantwortlich, unser Klima am Leben zu halten, indem sie Sauerstoff erzeugen und die Luft reinigen, sondern sie könenn auch viele andere Zwecke verfolgen. So bieten sie beispielsweise Schatten im Sommer, Früchte, die uns ernähren und einen reichen Lebensraum für Vögel und andere Tiere wie beispielsweise Eichhörnchen.

Doch auch in der Psychologie ist der Baum ein sehr wichtiges Zeichen. So werden in der Therapie und auch in der Diagnostik häufig Bäume als Symbole verwendet, um Zugang zur Seele eines Menschen zu erhalten.

Besonders aussagekräftig kann zum Beispiel eine Zeichnung von einem Baum sein, die ein Patient anfertigt. Ist dieser Baum beispielsweise nicht verwurzelt und eher schmal mit nur sehr wenigen Blättern, ist es dem Therapeuten möglich zu erkennen, dass der Patient seinen Halt in der Welt verloren hat und selbst eine sehr schwache Psyche hat. Ein starker Baum mit dicken Wurzeln und einer fülligen Blätterkrone hingegen deutet dann auf eine sehr gesunde und starke Haltung hin, die eigentlich kein Fall für den Psychologen wäre.

Außerdem gibt es auch Übungen, bei denen sich der Patient hinstellen muss und sich fühlen muss wie ein Baum, der sich im Wind wiegt. Das Gefühl, Wurzeln zu haben, kann sehr erdend sein und den Menschen zurück zu einer gesunden Wahrnehmung führen.

 

Zebrano

Ein wunderbares Holz, das man nicht nur bei Gitarren bewundern kann, sondern auch auf Arbeitsplatten, Tischen und kleinen Holzgegenständen, ist Zebrano.

Dieses edle Holz wird aus der Pflanzengattung Microberlinia gewonnen, die eine Form der Johannisbrotgewächse ist. Finden kann man diese Gewächse vor allem in Kamerun und Gabun.

Das Holz selbst weist eine ganz charakteristische Maserung, eben wie Zebrastreifen auf und ist genau deswegen so beliebt. Leider hat das tragische Folgen für die beiden Gewächse. Eine ist direkt vom Aussterben bedroht und die andere gilt als gefährdet.

Ein Grund dafür, warum Zebrano in meine Wohnung nicht kommt.

Wow…

Wirklich bezaubert hat mich mein Besuch beim Baum Forum Bayern. Ich hab hier ein derart schönes Bild von Bäumen gefunden, das muss ich einfach posten.

Quelle: Baum Forum Bayern

Quelle: Baum Forum Bayern

Es liegt zwar schon ein paar Wochen zurück, ich habe es aber eben erst bei http://www.umweltschoner.de gelesen.

Günther Oettinger, der ja ohnehin dafür bekannt ist, sich verbal häufiger mal zu vergreifen, hat über Umweltschutz folgendes gesagt:

„Zu viel Klimaschutz schadet der Wirtschaft!“

Wie bitte, Herr Oettinger? Ich glaube, dieser Mann ist überhaupt nicht in der Lage, mal über den Tellerrand hinaus zu schauen. Was bedeutet denn ein kaputtes Klima dauerhaft für unsere Welt?

Antwort: DAS ENDE!

Da bringt einem auch die florierendste Wirtschaft nichts mehr.

Bei einem Waldspaziergang kann man natürlich nicht nur Bäume sehen. Auch Tiere, die im jeweiligen Wald beheimatet sind, kreuzen bislang den Weg und kleinere Sträucher und Pflanzen machen das Naturerlebnis perfekt. Wobei perfekt hier nur die halbe Wahrheit ist, denn ein kleines Gewächs gerät häufig in Vergessenheit. So sind Pilze in ihrer Art häufig unterschätzt und werden nur selten gesammelt. Lieber kauft man sich solche aus dem Supermarkt, bei denen man letztlich nichtmal sicher sein kann, woher sie kommen. So sollte man sich häufiger mal in den Wald begeben und den Blick ganz bewusst gen Erde richten. Der ein oder andere Pilz, der nicht nur gut schmeckt, sondern auch viel bringt, wird sicherlich dabei sein.

Auf klugen Rat nicht verzichten

Natürlich birgt das Pilze Sammeln auch seine Gefahren. Ist man sich so beispielsweise nicht sicher, ob ein bestimmter Pilz wirklich zum Essen gedacht ist, sollte man ihn lieber lassen, wo er ist. Im schlimmsten Fall riskiert man sonst Vergiftungen, mit denen nicht zu spaßen ist. Eine geführte Wanderung kann hier den eigenen Wissensstand erweitern und zusätzlich Spaß bringen. Weiß man nicht, wo es solche Wanderungen gibt, kann sich ein Anruf bei der Stadt lohnen.

Was bringen Pilze?

Es gibt Pilze, die wirken sich ganz besonders positiv auf unseren Organismus aus. So können sie den Cholesterinspiegel senken und den Körper mit wertvollem Eiweiß versorgen. Wie man solche Pilze am besten zubereitet, sollte man sich zuvor erklären lassen. Es gibt im Internet genügend Aufstellungen und Listen rund um die Heilkraft mancher Pilze, sodass man sich schnell selbst zum Pilzexperten machen kann. Ist man dann mit Wissen versorgt, kann man schon bald den Nutzen der Vitalpilze zu jeder erdenklichen Situation spüren und davon profitieren. So wird man automatisch auch ein wenig naturverbundener, was ja ohnehin nie verkehrt ist.

Diese Frage stellt sich der ein oder andere sicherlich mehr als nur einmal in seinem Leben. Da steht ein Baum, sieht eigentlich ganz gut aus, aber man weiß einfach nicht, was es überhaupt für ein Baum ist. Für die Pflege des guten Stücks wäre das aber umso wichtiger, da nicht jeder Baum gleich behandelt werden kann, um gut zu gedeihen.

Für alle Ratlosen unter uns kommt jetzt also eine kleine Empfehlung:

Auf http://www.baumkunde.de/ ist es ziemlich einfach, herauszufinden, welcher Baum im Garten steht. Einfach mal durchklicken, ein paar Aspekte nennen und schon hat man alles, was man braucht.

Ich berichte ja gerne über Holzarten, besonders wenn keiner sie kennt. Eine solche Holzart ist Padouk. Na, kennt es jemand hier?

Padouk ist eines der hochwertigsten Hölzer der Welt. Farblich ist es wirklich einzigartig. ES gibt viele verschiedene Gattungen von Padouk. Manche werden im Englischen als „Rosewood“ bezeichnet und sind kaum voneinander zu unterscheiden.

Padoukhölzer werden zumeist in den Trocken- und auch in den Feuchtwäldern von Afrika und Asien gefunden.

Man unterscheidet Padoukhölzer im Allgemeinen, indem man solche mit überwiegend rotem Kernholz beschreibt und solche mit einer bräunlichen Grundfärbung.

Hier noch zwei Bilder:

Ein wirklich interessanter Punkt ist die Entwicklung eines großen Solarkraftwerkes, das in der Lage sein kann, ganz Europa mit Energie zu versorgen. Das Schöne hieran ist, dass dieses Kraftwerk eben nicht irgendwo in der blühenden Natur stehen soll, sondern mitten in der Sahara. So müssen keine Bäume gefällt werden und Tiere bekommen ihren natürlichen Lebensraum, der in der Sahara wahrlich groß genug ist, nicht genommen.

Mir gefällt diese Idee tatsächlich und ich warte schon sehnsüchtig auf ihre Umsetzung. Auch Rohstoffknappheit und alles Negative, das in zusammenhang mit anderen Energiebeschaffungen steht, wäre hier hinfällig.Eine schöne Vorstellung, finde ich und freue mich schon sehr.

 

 

 

Ein Gastbeitrag von Klaus-Ulrich Battefeld bei http://blog.geocaching-portal.com bringt mich dazu, mich mal an die Geocacher unter uns zu wenden.

Klar ist das eine tolle Beschäftigung. Man ist der Natur meistens sehr nahe und kann sich dem kindlichen Schatzsuche-Gen mal wieder so richtig hingeben. Aber auch beim Geocaching sollte man gerade jetzt im Frühjahr wirklich Vorsicht walten lassen.

Klaus Ulrich Battefeld schreibt (vielen Dank für das Zitat):

Bitte wenigstens in der Brut- und Aufzuchtzeit von März bis August keine Caches im Umfeld von Brut- und Horststandorten seltener oder gefährdeter Tierarten aufsuchen.
Dies gilt insbesondere für einige exponierte und versteckte Steinbruchwände und Felsen, die für kaum jemanden erreichbar und von Menschen oft unbesucht sind .


Ähnlich ungeschickt kann sich ein Cacher benehmen, wenn er in einem Wald unterwegs ist, in dem im letzten Winter Holz eingeschlagen wurde oder noch eingeschlagen wird – fällt ihm ein hängengebliebener Ast auf den Kopf, dann ist die Freude gering und die Freizeitbeschäftigung für einige Zeit auf Eis gelegt.


Auch die in manchen Blogs und Foren diskutierte “Präparation” von Bäumen bis zu deren biologischem Exitus kommt nicht gut an. Entweder sind die Bäume bereits “löchrig” – dann sind “Mieter” drin , die nicht gestört werden sollen (z.B. Fledermaus, Bilch und Co. – auch allesamt schutzbedürftig (siehe oben)- und manchmal übrigens bissig und vielleicht tollwütig (oder die Baumhöhle ist zwar leer aber von Fledermäusen vollgesch…). Oder die Bäume sind noch in gutem Zustand – dann würde sich nicht nur der Eigentümer den Frevler vorknöpfen, sondern auch die Ordnungshüter könnten mit Verweis auf das Feld- und Forstschutzgesetz in Hessen oder ähnliche Regelungen in anderen Ländern zur Kasse bitten.

 
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