Feiern für die Umwelt
09 Jun 2011
Wer sagt, dass Umweltschutz immer ein sehr trockenes und ödes Thema ist, der liegt meiner Meinung nach vollkommen falsch. So kann man zwar durchaus Aktionen finden, bei denen die Langeweile irgendwann jeden Teilnehmer übermannt, aber diese sind letztlich doch eher selten. Am Ende hat es nämlich jeder selbst in der Hand, wie der im Zeichen des Umweltschutzes handelt und wie er diesen unterstützt.
So kann eine Umweltschutzfeier durchaus Spaß machen, wenn man ein wenig auf die Rahmenbedingungen achtet. Sinn machen kann es zum Beispiel, in der grünen Natur zu feiern, diese aber zu respektieren. Mülle oder Lagerfeuer auf Wiesen sollten da natürlich nicht zum Repertoire der Feier gehören. Feuerkörbe, die dann wieder rückstandslos zu entfernen sind, bieten da die perfekte Alternative.
Auch kann es toll sein, wenn man sich für die Feier einen kleinen Höhepunkt ausdenkt. Dies kann zum Beispiel das Pflanzen eines kleinen Bäumchens sein, das künftig für ein besseres Klima sorgen soll. Pappteller und Becher sollten natürlich genau wie die Servietten recyclebar sein, sodass sie die Umwelt am Ende nicht doch zusätzlich belasten. Mehrwegflaschen statt Einweg sind da ein zusätzlicher Punkt, der Sinn machen kann. Möchte man zusätzlich etwas tun, kann man zum Beispiel die Gäste bitten, mit dem Rad zu kommen, sodass kein CO2 ausgestoßen wird. Auch das Bilden von Fahrgemeinschaften kann hier natürlich bereits helfen, wenn Gäste einen weiteren Anfahrtsweg haben. Ein Song, der nicht fehlen darf, ist natürlich Michael Jacksons “Heal the World”, vielleicht sogar als Partymotto. Wie man sieht, hat man wirklich genügend Möglichkeiten, um Umweltschutz zu einer unterhaltsamen und schönen Sache werden zu lassen. Für die Einladungen ist es besonders schön, wenn man einen Anbieter findet, der Flyer auf umweltfreundlichem Papier druckt. Nicht mit Chlor gebleicht und vielleicht auch aus bereits recycletem Material bieten die Flyer dann zusätzlichen Umweltschutz.

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